Feierliche Eröffnung

des Zentrums für Osteuropa- und internationale Studien am 27. März 2017 im Leibniz-Saal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Programm

18:00 Uhr
Musikalisches Begrüßungsstück des Trios „Blue Charles“ (Berlin)
Suite für Jazzorchester Nr. 2 | Walzer Nr. 1 von Dmitrij Šostakovič

18:00-18:15 Uhr
Begrüßung durch Gwendolyn Sasse, Wissenschaftliche Direktorin, und Christian Schaich, Administrativer Geschäftsführer

18:15-18:45 Uhr
Grußworte von Staatssekretär Walter Lindner, Auswärtiges Amt, und Jan Kusber, Vorsitzender des Stiftungsrats des ZOiS

18:45-19:45 Uhr
Podiumsdiskussion (mit Simultanübersetzung vom Englischen ins Deutsche):
"Destruktive Konvergenz: Werden demokratische und autoritäre Systeme einander immer ähnlicher?”

Ab 20:00 Uhr
Empfang

Den Programmflyer zum Download finden Sie hier.

Podium

Teilnehmende der Podiumsdiskussion
„Destruktive Konvergenz: Werden demokratische und autoritäre Systeme einander immer ähnlicher?“

Gwendolyn Sasse ist seit Oktober 2016 Wissenschaftliche Direktorin des ZOiS. Sie ist Professor of Comparative Politics im Department of Politics and International Relations und in der School of Interdisciplinary Area Studies an der Universität Oxford sowie Professorial Fellow am Nuffield College und Non-Resident Associate bei Carnegie Europe.

Ivan Krastev ist Vorsitzender des Centre for Liberal Strategies in Sofia und Permanent Fellow am Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Wien. Er ist Gründungsmitglied des European Council on Foreign Relations und Kuratoriumsmitglied der International Crisis Group. Darüber hinaus schreibt er regelmäßig Meinungsbeiträge für die New York Times.

Ingo Mannteufel leitet die Redaktion für Russland, Ukraine und Türkei sowie den Russischen Dienst von Deutschlands internationalem Radiosender Deutsche Welle (DW), für den er seit 2001 tätig ist. Als Journalist und Medienexperte liegt sein Schwerpunkt auf Russland und Osteuropa. Mannteufel hat an der School of Slavonic and East European Studies der University of London und an der Universität zu Köln studiert.

Viacheslav Morozov ist Professor für EU-Russland-Studien an der Universität Tartu. Bevor er 2010 nach Estland ging, lehrte er 13 Jahre an der staatlichen Universität in Sankt Petersburg, Russland. Seine derzeitige Forschung beschäftigt sich mit der politischen und soziologischen Entwicklung Russlands in Abhängigkeit von seiner Position innerhalb des internationalen Systems.

Silvia von Steinsdorff lehrt seit 2009 als Professorin für Vergleichende Demokratieforschung und die politischen Systeme Osteuropas am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsinteressen liegen in verschiedenen Bereichen der Vergleichenden Systemanalyse mit einem regionalen Fokus auf Mittel- und Osteuropa sowie der Türkei.

Die Kurzviten zum Download finden Sie hier.

Aufmerksame Zuhörer/innen: Gabriele Freitag (Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde), Christian Schaich (ZOiS), Ralf Beste (Auswärtiges Amt), Matthias Kleiner (Leibniz-Gemeinschaft), Alexander Wöll (Europa-Universität Viadrina) (von links). Foto: Peter Himsel

Das Podium

Viacheslav Morozov, Silvia von Steinsdorff, Gwendolyn Sasse, Ingo Mannteufel und Ivan Krastev (v.l.) auf dem Podium. Foto: Peter Himsel

Dirk Uffelmann, Slawist an der Universität Passau, im Gespräch mit dem deutschen Botschafter in Russland, Rüdiger von Fritsch (rechts). Foto: Peter Himsel

Caroline von Gall von der Universität zu Köln und Michael Nowak vom Auswärtigen Amt. Foto: Peter Himsel